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Palatina als WE-Lab.

Zwischen Heimat und KI ist ein großer F+E Bedarf.

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Graphik aus der GIM Studie Values & Visions 2030

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WE-Lab

Die großen Herausforderungen vor denen wir als Gesellschaft stehen, sorgen für Unsicherheit. Die GIM-Studie zeigt, vor welchen Veränderungen die Men­schen Angst haben, wonach sie sich sehnen und worauf sie ihre Hoffnungen setzen. Sie zeigt auch: viele wollen einen Beitrag zu einer positiven Zukunft leisten. 
Die Frage ist allerdings “wie”? 

Eine Antwort, die immer richtig ist lautet: im Ehrenamt. Doch hier beginnen auch schon die Fragen, z.B. "sollte es neue Formen der Anerkennung geben? 
Ebenfalls richtig ist immer der Hinweis: wir entscheiden als Verbraucher. In Europa sind dies ca. 450 Mio, in den USA ca. 345 Mio. 
Stellt die Zivilgesellschaft ihre Daten bevorzugt US-Konzernen zur Verfügung oder lässt sie sich auf europäische Alternativen ein? Stützen wir als Verbraucher den Hofladen, die Wohngenossenschaft oder andere neue Geschäftsmodelle und Ideen, oder warten wir ab, bis „der internationale Markt“ das für uns regelt? 

Die Frage nach dem Handy-Gebrauch bei Jugendlichen wie auch die Frage, wie Kommunikation in der Region funktionieren wird, wenn die Geschäftsmodelle des bestehenden Journalismus weiter unter Druck geraten, sollte uns als Zivilgesellschaft interessieren. Überall gibt es auch lokale und regionale Handlungsoptionen, die allerdings erarbeitet werden müssen. Im WE-Lab wollen wir die Entwicklung gangbarer Lösungen anstoßen - oder dort wo es diese schon gibt, zu ihrer Verbreitung beitragen.

 

 

Diskussionspapier „Stadtteil, Kultur, gesellschaftlicher Zusammenhalt“

Die Einspardiskussion hat alle kommunalen Haushalte erfasst. Das Diskussionspapier versucht anhand von Beispielen aus dem Ortsteil Heidelberg-Rohrbach einige wesentlichen Entwicklungslinien herauszuarbeiten, die wichtig erscheinen, um zunächst eine Zielbestimmung zu erreichen. Nur wenn man weiß, was als Zielsetzung Priorität hat, kann man kluge Entscheidungen treffen. Die Diskussion über die Verbindung zwischen Kultur und gesellschaftlichem Zusammenhang ist durch den Blickwinkel aus einem Stadtteil heraus geprägt. Gleichzeitig werden auch übergeordnete Fragen nach dem Management oder nach dem Beitrag der Hochschulen angesprochen. 

 

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